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13.11.2019

Als CO²-Ausgleich für den „Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie“


An der Ecke Grenzweg/Am Obstgarten in Bethel pflanzten (v. l.) Prof. Dr. Michael Schulz, Anwohnerin Elke Herting, Fred Müller, Jacqueline Rixe und Prof. Dr. André Nienaber, Professor für Psychiatrische Pflege an der FH der Diakonie, einen von insgesamt fünf Wildobstbäumen. Foto: Christian Weische

Wildobstbäume für den Arten- und Klimaschutz gepflanzt

Bielefeld-Bethel. An dem Ort, an dem sich vor langer Zeit der Obstgarten der Sarepta-Schwesternschaft befand, wurden jetzt fünf neue Obstbäume gepflanzt. Die Veranstalter des „Dreiländerkongresses Pflege in der Psychiatrie“, der Mitte September in Bethel stattfand, und das Ortschaftsreferat Bethel haben die Bäume an der Ecke Grenzweg/Am Obstgarten gesponsert. Die Wildbirnen-, Holzapfel- und Wildkirschbäume sollen vor allem Insekten und Vögeln zugutekommen.

„Mit den Bäumen wollen wir einen kleinen Beitrag zum Klima- und Artenschutz leisten – als Ausgleich für unseren Kongress, der allein durch die Anreisen vieler Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und ganz Deutschland nicht wenig CO² verursacht“, sagt Prof. Dr. Michael Schulz. Er ist Pflegewissenschaftler der Stabsgruppe Klinikentwicklung und Forschung am LWL-Klinikum Gütersloh und Honorarprofessor an der Fachhochschule der Diakonie. Prof. Schulz leitete den Dreiländerkongress gemeinsam mit Jacqueline Rixe, Mitarbeiterin der Stabsstelle Psychiatrie-Pflegeforschung des Ev. Klinikums Bethel (EvKB) und wissenschaftliche Mitarbeiterin der FH der Diakonie. Bäume hätten zudem eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die psychische Gesundheit von Menschen, so Michael Schulz.

In Anlehnung an den Namen „Dreiländerkongress“ sollten ursprünglich symbolisch genau drei Bäume gepflanzt werden. Das Ortschaftsreferat Bethel hat die Spende aber noch um zwei weitere Obstbäume erweitert. „In Bethel sind wir aus ökologischen Gründen generell sehr darauf bedacht möglichst viele Bäume zu erhalten oder neu zu pflanzen“, sagt Ortschaftsreferent Fred Müller.

Der „Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie“ wird jedes Jahr mit rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern abwechselnd in Deutschland, Österreich und der Schweiz veranstaltet. Das EvKB führte ihn dieses Jahr gemeinsam mit der FH der Diakonie und der Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege durch.


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