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18.03.2020

Bethel proWerk


Behindertenwerkstätten in der Corona-Krise

Bielefeld-Bethel. Zur Vorsorge gegen die Infektionsgefahr durch den Corona-Virus wird das Werkstattangebot in Bethel in den kommenden Wochen stark zurückgefahren. In Umsetzung eines entsprechenden Erlasses der Landesregierung werden aber die Betreuungs- und Teilhabeangebote für die bisher dort tätigen Menschen mit Behinderungen im erforderlichen Umfang aufrechterhalten.

Im Raum Bielefeld hat Bethel proWerk rund 2.400 Plätze in den Behindertenwerkstätten. Je nach Schwere der Behinderung und persönlichem Lebensumfeld können Werkstattbeschäftigte zu Hause oder in Ihren Wohneinrichtungen bleiben, bekommen tagsüber Betreuungs- oder Beschäftigungsangebote. Teilweise werden auch in den bisherigen Werkstätten in besonderen Gruppen Angebote gemacht. Für alle alternativen Betreuungsangebote werden die geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften umgesetzt.    

Am 19. und 20. März findet eine Übergangsphase statt, damit sich alle Beteiligten auf die neue Situation einstellen können. Ab kommenden Montag (23.3.) gilt dann die Aussetzung des Regelbetriebs in den proWerk-Werkstätten.

Die in proWerk angestellten pädagogischen und betrieblichen Mitarbeitenden arbeiten engagiert an der Umstellung des Betriebs und der Umsetzung der neuen Anforderungen mit. Die Aussetzung des Regelbetriebs der Werkstattarbeit gilt zunächst bis zum 19. April.

Für Fragen von Beschäftigten, Angehörigen und Betreuern ist eine Hotline unter der Telefonnummer 0151 1268 85 66 eingerichtet.


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