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20.01.2012

Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier in Bielefeld


Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier (l.) besuchte in Begleitung von (v.l.) Bethel-Vorstand und Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Rainer Norden, Geschäftsführer Rolf Eickholt und Bethels Vorstandsvorsitzenden Pastor Ulrich Pohl auch das Epilepsie-Zentrum Bethel und informierte sich bei Dr. Alois Ebner (r.), leitender Arzt in der Klinik Mara, und EEG-Assistentin Ulrike Spanier. Foto: Reinhard Elbracht

In Bethel bildet sich Geschichte der Diakonie ab 

Bielefeld-Bethel. Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier besuchte gestern (19. Januar) die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit des größten diakonischen Unternehmens in Europa zu machen. „Hier in der Ortschaft bildet sich die Geschichte der Diakonie ab“, so der Oberkirchenrat, der seit Ende 2010 Präsident des Diakonischen Werks der Ev. Kirche in Deutschland ist. 

Für den Diakonie-Chef ist es der erste Besuch in Bethel. „Ich bin erstaunt, was Friedrich von Bodelschwingh schon von Inklusion wusste – sehr wahrscheinlich, ohne das Wort zu kennen“, sagte Johannes Stockmeier. Neben Gesprächen mit dem Bethel-Vorstand stand ein Besuch des Krankenhauses Mara auf dem Tagesprogramm, wo sich der Theologe über das Arbeitsfeld Epilepsie informierte. „Für die Diakonie ist Bethels Weg in die Zukunft von großer Bedeutung“, stellte er abschließend fest.


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