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12.07.2018

Fachhochschule der Diakonie erhält Reakkreditierung


Wissenschaftsrat würdigt „Durchlässigkeit“ zum Studium

Bielefeld-Bethel. Die Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld-Bethel wurde jetzt vom Wissenschaftsrat für die Dauer von fünf Jahren reakkreditiert. Das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Deutschland würdigt in seiner Begründung, „dass die FHdD nicht-traditionellen Studierenden besondere Unterstützungsleistungen zukommen lässt und somit einen wichtigen Beitrag zur Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung leistet“.

Das Studienangebot füge sich zudem stimmig in das Profil der Hochschule ein, heißt es weiter. „Die im Rahmen der Praxisphasen stattfindende Zusammenarbeit mit den Praxispartnern ist vorbildlich organisiert“, so das Urteil.

Die Rektorin der FH der Diakonie, Prof. Dr. Hilke Bertelsmann, wertet die Reakkreditierung als wertvolle Bestätigung der geleisteten Arbeit. „Sie ist eine Anerkennung für die hohe Qualität unserer Forschung und Lehre und unseres Gesamtkonzeptes“, so Prof. Bertelsmann.

Die Fachhochschule der Diakonie wurde 2006 von 15 diakonischen Unternehmen sowie dem Diakonischen Werk der Ev. Kirche in Deutschland gegründet. Hauptgesellschafter sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Die Studiengänge sind berufsbegleitend und praxisnah.

Die private Hochschule setzt auf eine Mischung aus internetgestütztem Lernen und Präsenzveranstaltungen. Nur so wird den meisten der rund 840 Studierenden das berufsbegleitende Studium überhaupt erst möglich. „E-Learning“ und „Webinare“ sind wesentliche Bestandteile der Lehre. Erleichtert wird der Zugang auch dadurch, dass für die Studiengänge unter bestimmten Voraussetzungen keine allgemeine Hochschulreife verlangt wird.


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