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11.03.2014

Fachhochschule der Diakonie ist Spitzenreiter als "offene Hochschule"


Bundesweit höchster Anteil an Studierenden ohne Abitur

Bielefeld-Bethel. Die Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld hat mit aktuell 28 Prozent den bundesweit höchsten Anteil an Studierenden ohne „klassische“ Hochschulzugangsqualifikation. Damit ist die private Fachhochschule Modell und Vorbild für die Öffnung der Hochschulen, wie sie von Bund und Land Nordrhein-Westfalen schon länger gefordert und rechtlich ermöglicht wird. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die Ende 2013 veröffentlicht wurden. 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert an der Fachhochschule der Diakonie, zurzeit zwei Forschungsprojekte zum Thema „Offene Hochschule“, um auch zukünftig Menschen ohne Abitur mit geeigneten Konzepten den Zugang zum Studium zu erleichtern. An der Fachhochschule der Diakonie sind gegenwärtig rund 700 Studierende für sechs berufsbegleitende Bachelor-Studiengänge und einen Masterstudiengang eingeschrieben. Die berufsbegleitende Konzeption und die große Praxisnähe haben sich bewährt.

Im Herbst starten zwei weitere Studiengänge: „Ergotherapie“ in Zusammenarbeit mit der Ergotherapieschule des Ev. Krankenhauses Bielefeld sowie der bundesweit erste Studiengang „Heilerziehungspflege“ in Kooperation mit sechs regionalen Fachschulen für Heilerziehungspflege.

Getragen wird die Fachhochschule der Diakonie von 14 Gesellschaftern, unter anderem von der Diakonie Deutschland, dem Ev. Johanneswerk e. V. und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.


Dateien:
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