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25.05.2011

Internationales Jahr der Freiwilligen 2011


Schwächeanfall am Jahnplatz: Vom Alten Markt bis in die Bahnhofstraße zogen die Schauspieler – hier (v. l.) Anke Lukas, Janine Lichey, Nadine Opitz und Karen Meier-Hunting.

Nele Holzmeyer (l.) und Sarah Frey (r.) helfen Dileh Ece nach einem „Sturz“ mit dem Rollator auf die Beine.

Mit eingefrorenen Szenen machten die Freiwilligen im Betheljahr auf dem Alten Markt auf die Bedeutung von Freiwilligen Engagement und das Betheljahr aufmerksam.

Rund 50 Freiwillige im Betheljahr, wie (v. l.) Marie Kuhlmann, Elisa Ochotta und Corinna Usling beteiligten sich an dem „Flashmob“ in der City. Fotos: Paul Schulz

Betheljahr-Flashmob in der Bielefelder City

Innenstadt erstarrt in aufrüttelnden Bildern 

Bielefeld. Nach einem lauten Pfiff mit der Trillerpfeife verwandelte sich der lebhafte Alte Markt in Bielefeld heute Nachmittag (25. Mai) für einige Minuten in ein starres Bild, das an ein großes Lazarett oder an ein Krankenhaus erinnerte. Rund 50 Freiwillige im Betheljahr warben mit schauspielerischen Einlagen und eingefrorenen Pflegeszenen auf dem Altstadtplatz und in der Bahnhofstraße für das Betheljahr und machten auf die Bedeutung von freiwilligem sozialen Engagement für kranke, behinderte, alte und benachteiligte Menschen aufmerksam. 

Die jungen Schauspieler informierten die Passanten nach ihren „Flashmob“ mit Rollstühlen, Gehhilfen und Verbandszeug über das Betheljahr und verteilten symbolisch Heftpflaster. Die Freiwilligenagentur Bethel veranstaltete die Aktion im Rahmen des „Internationalen Jahres der Freiwilligen 2011“. Aber auch in Münster, Köln und Solingen würdigten heute mit ähnlichen Aktionen unterschiedliche Träger die enorme gesellschaftliche und soziale Bedeutung der Freiwilligen und Ehrenamtlichen. 

Mit dem Betheljahr sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gut auf das Ende des Wehrdienstes und dem Auslaufen des Zivildienstes vorbereitet. Bereits 2002 wurde es vorausschauend für junge Menschen eingerichtet – und es ist ein Erfolgsmodell. 25 Plätze waren es zu Beginn, jetzt gibt es rund 270, und im nächsten Jahrgang ab September 2011 werden es 380 sein. Die berufliche Orientierung und die Persönlichkeitsentwicklung sind die besonderen Schwerpunkte des Betheljahres.


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