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25.09.2014

"Jugend denkt Bethel" zu Besuch im Haus Emmaus in der Ortschaft Bethel


Marie-Luise Mengedoth (v.l.), Selo Gulbarien und Alwine Kohlstädt machen gemeinsam ein Assoziationsspiel.

Intisar Ibrahim (2.v.l.) und Paul Harnecke mit den Bewohnerinnen Ewa Grochowiak (l.) und Ingeborg Turck. Fotos: Paul Schulz

Bielefeld. In der vergangenen Woche führten die Gesamtschule Rosenhöhe und die Öffentlichkeitsarbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel die Projektwoche zur Berufsorientierung „Jugend denkt Bethel“ im Haus Emmaus des Stiftungsbereichs Bethel.regional durch.

Die Schülerinnen und Schüler informierten sich über die Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren mit Beeinträchtigung und sie bekamen durch Interviews Einblick in einzelne Biografien. Die jungen Leute erfragten spezielle Interessen von Bewohnerinnen und Bewohnern und entwickelten daraus gemeinsame Aktivitäten mit den Menschen mit Beeinträchtigung. Viele der Jugendlichen haben einen Migrationshintergrund. In den Interviews haben sie erfahren, dass die Menschen im Haus Emmaus gerne singen und spielen. Die Jugendlichen haben dann deutsche Volkslieder gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren gesungen. Die alten Menschen in Emmaus waren begeistert vom gemeinsamen Singen und haben anschließend mit den Jugendlichen „Montagsmaler“ gespielt.

Im Rahmen der Projektwoche bekamen die Schülerinnen und Schüler Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbildern im Bereich Gesundheit und Soziales in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.


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