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15.03.2019

Kinder- und Jugendhospiz Bethel


Hubertus Meyer Burckhardt, Ulrike Lübbert und Pastor Ulrich Pohl (v. l.) im Kinder- und Jugendhospiz Bethel Foto: Christian Weische

Moderator Meyer-Burckhardt besucht Kinderhospiz Bethel

Bielefeld-Bethel. Seit zehn Jahren ist Hubertus Meyer-Burckhardt Pate des Kinder- und Jugendhospizes Bethel. Der Buchautor, Filmproduzent und Moderator der NDR-Talkshow nahm sich bei seinem Besuch in Bethel viel Zeit, um sich ein Bild der Arbeit, der Trauer, aber auch des Lebens in diesem besonderen Haus zu machen. Hospizleiterin Ulrike Lübbert und Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, begrüßten den Gast aus Hamburg.

Beeindruckt zeigte sich Meyer-Burckhardt, wie das Kinderhospiz Bethel trotz des allgegenwärtigen Themas Tod und Sterben eine sofort spürbare Atmosphäre der Wärme und Lebensfreude erzeuge. „Dies ist ein heiterer Ort“, sagte Meyer-Burckhardt und lobte den Einsatz der Mitarbeitenden. Ziel des Kinder- und Jugendhospizes ist es, Kindern, die an lebensverkürzenden Krankheiten leiden, und ihren Angehörigen so viel Entlastung und Begleitung wie möglich für die letzte Lebensphase der unheilbar kranken Kinder zukommen zu lassen.

Hubertus Meyer Burckhardt, der die Hospizarbeit in Deutschland schon lange unterstützt, hat unter anderem den preisgekrönten Film „Blaubeerblau“ produziert, der Berührungsängsten mit dem Thema Tod auf sensible und zugleich heitere Art begegnet.

Jährlich ist das Kinder- und Jugendhospiz auf Spenden in Höhe von etwa einer Million Euro angewiesen. Nur so sind der hohe Personalaufwand, zusätzliche therapeutische Angebote für die kranken Kinder, aber auch die Möglichkeit, die Familien und Geschwisterkinder mit im Haus aufzunehmen und mit Angeboten zu entlasten, finanzierbar.


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