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22.12.2011

MdB Britta Haßelmann informierte sich in Bethel


Die Bielefelder Bundestagsabgeordneten Britta Haßelmann (2. v. r.) und Maria Klein-Schmeink (r.) informierten sich in Bethel bei (v. l.) Erhard Wehn, Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Prof. Dr. Martin Driessen, Dr. Steffi Koch-Stoecker und Dr. Günther Wienberg über die Angebote der Psychiatrie. Foto: Paul Schulz

Vielfältige Hilfen für psychisch kranke Menschen

Bielefeld-Bethel. Die Bundestagsabgeordneten Britta Haßelmann aus Bielefeld und Maria Klein-Schmeink aus Münster informierten sich jetzt in Bethel über die Angebote für psychisch kranke Menschen in Bielefeld. Die Betheler Psychiatrie feierte in diesem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum. Seit 1985 ist sie für die gesamte psychiatrische Versorgung der Stadt Bielefeld zuständig. Dabei kooperiert Bethel auch mit anderen Trägern in Bielefeld.

Nach einem kurzen Überblick über das vielfältige Hilfespektrum durch Bethel-Vorstand Dr. Günther Wienberg besuchte Britta Haßelmann vier Einrichtungen, die beispielhaft die gute Versorgungssituation in Bielefeld verdeutlichen. Auf dem Programm standen die Psychiatrische Ambulanz des Ev. Krankenhauses Bielefeld am Betheleck, das Tageszentrum am Betheleck, das chronisch psychisch erkrankten Menschen tagsüber eine sinnvolle Beschäftigung anbietet, die Reha-Klinik Pniel für jüngere psychoseerkrankte Patienten und das Haus Garizim in Bethel für junge Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten und psychischen Problemen.

Bethel hält in Bielefeld und Ostwestfalen rund 1 000 Plätze in stationären und teilstationären Angebote für psychisch kranke Menschen vor. Hinzu kommen die ambulanten Hilfen. Insgesamt ist Bethel mit Psychiatrie-Angeboten heute in vier Bundesländern vertreten.


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