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09.12.2011

Mehr Komfort für Lobetaler Jungrinder


Die Lobetaler Jungrinder nahmen ihr neues Domizil sogleich in Besitz. Foto: Lobetal

Lobetal. Ein neues Stallgebäude ist in nur dreimonatiger Rekordbauzeit auf dem Lobetaler Landwirtschaftshof errichtet worden. Am 9. Dezember konnte unter den Klängen des Lobetaler Posaunenchores Einweihung gefeiert werden. Mit dem Stall wird Platz für 164 weibliche Jungrinder nach modernsten, der ökologischen Tierhaltung entsprechenden Richtlinien geschaffen. Diese Tiere sind als Nachzucht für die Milchviehherden in Lobetal und Dreibrück vorgesehen, welche die Milch für die Marke „Lobetaler Bio“ produzieren.

„Der alte Stall war einsturzgefährdet, und wir mussten dringend eine neue Unterkunft für die Tiere schaffen“, berichtete der Leiter der Landwirtschaften der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Dr. Hans-Günther Hartmann. Er dankte allen am Bau Beteiligten, insbesondere dem Landkreis Barnim für die Unterstützung im Baugenehmigungsverfahren. Im neuen Gebäude würden nicht nur die künftigen Milchkühe aufwachsen, erläuterte er, hier seien auch zahlreiche Nistplätze für die traditionell ansässigen Schwalben geschaffen worden.

Vizelandrat Carsten Bockhardt betonte: „Der Neubau verdeutlicht, dass mit dem sozialen Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal auch der wichtige Erhalt und Ausbau der Landwirtschaft einhergeht.“  

Der Bernauer Bürgermeister Hubert Handke unterstrich, durch die Lobetaler Landwirtschaft werde ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Lebens im engeren Verflechtungsraum der Stadt Bernau geleistet.


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