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10.12.2012

Millionen gebrauchte Briefmarken schaffen Arbeit


Briefmarken für Bethel bedeuten Arbeit für behinderte Menschen.

Bethel sammelt seit 1888 Briefmarken. Fotos: Pauls Schulz

Briefmarkenstelle Bethel wird 125 Jahre alt

Bielefeld. Rund 95.000 Sendungen mit Briefmarken haben die Briefmarkenstelle Bethel zwischen Januar und Ende November in diesem Jahr bisher erreicht. Die Menge der gespendeten Briefmarken betrug rund 26,5 Tonnen oder rund 117 Millionen Stück. Mit diesen Briefmarken sind in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Arbeitsplätze für rund 125 Menschen mit Behinderung verbunden. Die Beschäftigten nehmen die Sendungen entgegen, schneiden die Briefmarken aus Umschlägen oder Karten aus, lösen sie vom Papier, sortieren sie und bereiten sie für den Verkauf an Sammler vor. Der Erlös fließt in die Arbeit in Bethel.

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel rufen jetzt dazu auf, die Briefmarken von der Advents- und Weihnachtspost sowie von den Neujahrsgrüßen zu sammeln und nach Bethel zu schicken. Bethel informiert im Internet über die Arbeit mit Briefmarken: www.bethel.de

Im Jahr 2013 wird die Briefmarkenstelle Bethel 125 Jahre alt. Sie ist eine der ältesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland. Friedrich von Bodelschwingh hatte die Idee, mit dem Sammeln der entwerteten Briefmarken, eine sinnvolle Beschäftigung für behinderte Menschen einzurichten, die ihren oft stark eingeschränkten Fertigkeiten entspricht.

Briefmarken an:

Briefmarkenstelle Bethel

Quellenhofweg 25

33617 Bielefeld-Bethel

 


Dateien:
Briefmarkenstelle1.JPG (2.1 MB)
Briefmarkenstelle2.JPG (1.7 MB)
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