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13.03.2020

„Perspektiven“-Ausstellung von Martin Klingspohn im Haus Zuversicht


An der Vernissage der Ausstellung von Martin Klingspohn (2. v. l.) nahm neben Bethel-Vorstandsmitglied Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong (r.) und Einrichtungsleiterin Linda Bulthaup auch Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen teil. Foto: Paul Schulz

Eine Reise vom Lavendelfeld in die Industrie-Romantik

Bielefeld-Bethel. Die Zeche Pluto in Herne, Straßenszenen in Reillane, Gebäudefassaden in Mailand – die Foto-Motive von Martin Klingspohn sind vielfältig, international und oft gegensätzlich. Unter dem Titel „Perspektiven“ zeigt der 58-jährige Hannoveraner seine Bilder bis Ende April in einer Ausstellung an einem ungewöhnlichen Ort – dem stationären Hospiz Haus Zuversicht in Bielefeld-Bethel.

Dass seine Fotografien in den Fluren und Räumen des Hospizes ausgestellt werden, bedeutet Martin Klingspohn viel. Denn er ist seit Ende Januar Gast der Betheler Einrichtung. „Auf diese Weise kann ich mich in meiner neuen Lebenssituation diesem Ort annähern“, sagt Martin Klingspohn, promovierter Physiker und IT-Fachmann. Seine Foto-Motive sollen überwiegend Leben ausstrahlen, betont er.

Zu sehen sind Aufnahmen von Skulpturen, Landschaften und Ruhrgebiets-Zechen. Martin Klingspohn hat sie aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografiert. Auch Street-Fotografie, vielfach entstanden auf französischen Wochenmärkten, ist zu sehen.


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