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26.06.2009

Ritter in der Zionskirche


Mit den anderen Ordensbrüdern und Gästen feierten Dr. Wilhelm Graf von Schulenburg, Johanniter und ehemaliger Bethel-Verwaltungsratsvorsitzender, Bethel-Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl, Ordensritter und Verwaltungsratsmitglied Dr. Sebastian Meyer-Stork, Oberkirchenrätin Pfarrerin Petra Wallmann, der ehemalige Superintendent Dr. Rolf Wischnath, die Ordensritter Arnold Christian Stangel und Pfarrer Bernd Kollmetz sowie Pastor Bernward Wolf, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, im Betheler Dankort. Foto: Reinhard Elbracht

Johanniter feiern Johannistag in Bethel

Bielefeld-Bethel. Die Ritter des Johanniterordens feierten am 24. Juni in Bethel den Geburtstag ihres Patrons Johannes des Täufers.

Begrüßt wurden die 26 Ordensritter aus Bielefeld und Bad Oeynhausen von dem Vorstandsvorsitzenden Pastor Ulrich Pohl und Pastor Bernward Wolf, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Auftakt der Festveranstaltung war ein Gottesdienst in der Zionskirche, gestaltet von Pfarrerin Petra Wallmann, Oberkirchenrätin in der Ev. Landeskirche von Westfalen-Lippe. Im Anschluss trafen sich die Johanniter im Betheler Dankort, wo der ehemalige Generalsuperintendent Dr. Rolf Wischnath über den Reformator Calvin referierte. „Ich komme mit großer Fröhlichkeit zurück nach Bethel“, betonte Ordensritter Dr. Wilhelm Graf von Schulenburg, ehemaliger Verwaltungsratsvorsitzender Bethels. „Auch heute noch verfolge ich ganz genau, was in Bethel passiert.“

Der zur evangelischen Kirche gehörende Johanniterorden ist mit den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel traditionell eng verbunden. So finanzierten die Ordensritter zum Beispiel 1882 den Bau des Brüderhauses Nazareth wesentlich mit. Heute übernimmt die Johanniter-Unfall-Hilfe einen Großteil der Fahrdienste in Bethel.

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