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26.02.2010

Wahl zum Gesamtwerkstattrat NRW


Bielefeld-Bethel. Auf der Landesversammlung der diakonischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung wurden jetzt in Bethel die vier Delegierten für die Gesamtvertretung in Nordrhein-Westfalen gewählt. Über 50 Werkstatträte aus 12 verschiedenen Einrichtungen beteiligten sich an den Wahlen. Peter Lawson (l.) aus dem Stiftungsbereich proWerk in Bethel erhielt die meisten Stimmen. Zusammen mit Sabine Röder (2.v.l.), Diakoniewerk Ruhr Bochum, Johannes Herbetz (3.v.l.), Märkische Werkstätten Lüdenscheid und Brigitte Schulz, Hephata Werkstätten Mönchengladbach, wird er sich für die Rechte der 14 000 Beschäftigten in den nordrhein-westfälischen Behindertenwerkstätten einsetzen.  

Die Gesamtvertretung aller Werkstatträte ist trägerübergreifend. Sie besteht aus 17 Delegierten der Diakonie, des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der Caritas, der Arbeiterwohlfahrt und des Deutschen Roten Kreuzes. Am 17. März trifft sich die neue Landesarbeitsgemeinschaft zum ersten Mal in Düsseldorf.


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