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Seelsorge-Dienst begleitet Menschen

Probleme, Not und Trauer treffen Menschen mit Behinderungen wie andere auch. Ihr Leben kann dabei von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt werden. Dann ist es gut, wenn sie mit ihren Sorgen und Nöten nicht alleine bleiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betheler Seelsorge-Dienstes – Pastorinnen und Pastoren sowie Diakoninnen und Diakone – sind für Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen und sozialen Benachteiligungen da. Sie haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen. Sie sind da, wo Menschen miteinander leben, arbeiten und streiten, wo sie ihren Weg meistern oder auch scheitern. Denn einfühlsame Anteilnahme gehört zu einer guten ganzheitlichen Begleitung ebenso dazu wie eine professionelle Pflege und Förderung.

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger in Bethel bieten Begegnung an, von Angesicht zu Angesicht. Sie laden die Menschen zu Andachten ein, bieten ihnen die Möglichkeit, einzeln und in Gruppen über Themen des Lebens und Glaubens zu sprechen, besuchen sie an Geburtstagen und stehen ihnen in schweren Stunden zur Seite. Immer geht es darum, Menschen zu begleiten, manchmal nur ein kleines Stück, manchmal eine längere Wegstrecke. Nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner können sprechen, aber die Betheler Seelsorger finden auch ohne Worte einen Zugang zu ihnen. Sie sind geschult, kleinste Signale wahrzunehmen und zu erkennen, was die Menschen bewegt.

Für die seelsorgliche Betreuung in mehr als 50 Einrichtungen und Werkstätten in Bethel wurden Spenden und Nachlässe in Höhe von 380.690,00 Euro eingesetzt.

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