v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
 
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  • Das Foto zeigt eine junge Frau, die Plastikkleinteile für Schrankscharniere abwiegt. So kann sie die passende Menge anschließend eintüten.
  • Das Foto zeigt einen jungen Mann, der das Display einer vollautomatischen Maschine bedient. Mit ihr werden Kabel auf die richtige Länge geschnitten.
  • Auf dem Foto ist in Nahaufnahme eine Hand zu sehen, die eine Nadel mit Faden hält. Neben ihr befindet sich in einer Vorrichtung ein kleiner Stapel mit losen Seiten, die zu einem Buch gebunden werden.
  • Das Foto zeigt im Vordergrund zwei behandschuhte Hände. Sie halten eine Halogeneinbauleuchte, die aus einzelnen Teilen zusammengesetzt wurde. Im Hintergrund sind rote Kästen mit verschiedenen Metallteilen zu sehen.
  • Das Foto zeigt einen junger Mann, der in einem Gewächshaus zwischen vielen Grünpflanzen steht und eine blühende Hängepflanze bewässert.
  • Das Foto zeigt einen Mann, der an einer Papierschneide-Maschine steht und sie programmiert. Vor ihm liegt ein hoher Stapel Papier, der auf das gewünschte Format geschnitten werden soll.
  • Das Foto zeigt eine Frau, die wegen ihrer Epilepsie einen Helm trägt. Sie sitzt vor einem Stuhlrahmen, den sie für ein Geflecht vorbereiten soll. Eine Mitarbeiterin leitet sie an.
  • Das Foto zeigt einen Mann mit Ohrenschützern, der hinter einer Bandsäge sitzt und Figuren aus Holzstücken ausschneidet.
  • Das Foto zeigt einen Mann mit Ohrenschützern an einer Sägevorrichtung, die eine ganze Wand einnimmt. Mit ihr werden große Platten gesägt.
  • Auf dem Foto sind Kästen mit kleinen Metallteilen zu sehen und Hände an einem Fließband, die sie zusammenbauen.
  • Das Foto zeigt einen Mann an einem Förderband. Er legt auf das Band einen weiteren Stapel Akten, damit dieser zum Schreddern transportiert wird.

Betheler Betriebe

Malerbetrieb, Buchhandlung, Tischlerei, Blumengeschäft, Zimmerei … Eine Vielzahl unterschiedlicher Betheler Handwerks-, Dienstleistungs- und Handelsbetriebe prägt das Gemeinwesen und das Ortschaftsbild in Bielefeld-Bethel, im niedersächsischen Freistatt und in Lobetal bei Berlin. Das Besondere dieser Betriebe ist ihr diakonisches Profil. Die Erträge dienen ausschließlich der Unterstützung der diakonischen Arbeit Bethels.

Friedrich von Bodelschwingh hatte den Anspruch, dass Bethel keine Anstalt für Menschen mit Behinderung sein sollte, sondern ein möglichst „normales“ Gemeinwesen. Er wollte, dass Bethel sich so wenig wie möglich von anderen Orts- und Stadtteilen unterscheidet – und zu einer „normalen“ Ortschaft gehört eine Vielfalt an Geschäften, Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben.

Die meisten Betriebe der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel blicken heute auf eine mehr als 100-jährige Tradition zurück. Damals wie heute werden in den Betrieben Menschen mit Behinderung beschäftigt. Und auch auf dem Gebiet der Berufsausbildung und Förderung übernehmen sie soziale Verantwortung. Die Betriebe bieten eine breite Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten. Die Angebote der Betriebe für Tagesstruktur und Rehabilitation werden von Menschen mit unterschiedlichem Hilfebedarf genutzt.

Bethel führt Betriebe in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen und in Brandenburg.

Nordrhein-Westfalen

Betriebe Bethel
www.betriebe-bethel.de

 

Niedersachsen

Bethel im Norden - Betriebe
www.bethel-im-norden.de

 
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