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Bethel.Epilepsie verstehen

Bethel ist führend unter den deutschen und europäischen Epilepsiezentren. Hier gibt es umfassende Möglichkeit in Behandlung, Beratung und Assistenz.

Wir bieten an:

Diagnostik

Diagnostik: Um die Epilepsie zu erkennen und zu verstehen, steht eine intensive Diagnostik an erster Stelle. Gerade bei schwierigen Epilepsien geht dies nur in der Klinik, um die Anfallssituationen möglichst gut beobachten zu können (u.a. MRT, Video, EEG).

Behandlung

Behandlung: Viele Epilepsien können gut behandelt werden: es gibt heute sehr gute Medikamente, mit denen viele Menschen weniger Anfälle bekommen oder sogar anfallsfrei werden. Die richtige medikamentöse Einstellung für den einzelnen Menschen ist eine Kunst.

Epilepsiechirurgie

Epilepsiechirurgie: Manche Epilepsien, die mit Medikamenten nicht in den Griff zu bekommen sind, können auch operiert werden: dies hängt sehr stark davon ab, ob die Anfälle von einem bestimmten Punkt, einem Herd ausgehen, und wo dieser Herd im Gehirn liegt.

Therapie

Therapie: Vielen Menschen mit Epilepsien können nicht-medikamentöse Behandlungsverfahren helfen. In der Verhaltenstherapie lernen sie, selbst Einfluss auf das Auftreten von Anfällen zu nehmen; in der Psychotherapie geht es um das Akzeptieren der Krankheit und ihre Bewältigung.

Rehabilitation

Rehabilitation: Behandlungen und Therapien können sehr anstrengend sein. Die Rehabilitationsphase kann Zeit und Raum geben, um mit den persönlichen und psychischen Belastungen der Krankheit besser zurecht zu kommen und noch offene Fragen zur beruflichen Zukunft zu klären.

Beratung

Beratung: Die erkrankten Menschen, aber auch die Partner und Angehörigen haben es nicht leicht: auch sie müssen lernen, den Menschen mit einer Epilepsie zu verstehen und im Alltag darauf Rücksicht zu nehmen. Die Einzelnen, häufig aber auch ihre Familien brauchen Beratung und Unterstützung.

Ausbildung und Arbeit

Ausbildung und Arbeit: Epilepsien können Einschränkungen für das Berufsleben mit sich bringen: Welche Arbeiten sind zu riskant? Welche Berufe können nicht mehr ausgeübt werden? Beratung, Ausprobieren, berufliche Rehabilitation oder ein gut informiertes Arbeitsumfeld helfen, den richtigen Weg finden.

Wohnen und Zusammenleben

Wohnen und Zusammenleben: Wenn Anfälle weiterhin auftreten, kann es auch wichtig sein, dass ein Wohnumfeld gefunden wird, in dem man nicht alleine ist, sondern gerade auch die Assistenz und Unterstützung durch sachkundige Personen und Mitbewohner hat.

Schulungen

Schulungen: Damit Betroffene und Angehörige gut mitdenken und mitreden können, wenn es um ihre Behandlung und ihren Weg geht, haben wir mit anderen die Schulungsprogramme Moses, Famoses und Pepe entwickelt.

Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft und Forschung: Um uns fachlich weiter zu entwickeln und neue Lösungen zu finden, betreiben wir Wissenschaft und Forschung mit Engagement. Dazu gehört auch, dass wir uns mit Epilepsie-Experten aus dem In- und Ausland austauschen.

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