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25 Jahre Vereinte Evangelische Mission

Lutindi Mental Hospital: Psychiatrische Versorgung im ländlichen Raum.

Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Hinter der Organisation liegt ein bewegtes Vierteljahrhundert, in dem vor allem eine neue Form des Miteinanders entwickelt wurde. Viele gemeinsame Bemühungen waren nötig, um – schließlich erfolgreich – einen Perspektivwechsel zu vollziehen: Heute sind die 39 Mitglieder gleichberechtigte Partner. Die 38 Kirchen sowie Bethel als einziges diakonisches Mitglied treffen alle Entscheidungen gemeinschaftlich und versuchen, Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit zu finden.

Die VEM wurde vor 25 Jahren gegründet, doch die Geschichte evangelischer Missionstätigkeit in Afrika geht bedeutend weiter zurück. So nahm 1887 die Evangelische Missionsgesellschaft für Deutsch-Ostafrika (EMDOA) ihre Arbeit auf. Sie schloss mit Bethel einen Vertrag über die Bereitstellung qualifizierter Mitarbeiter ab. 1890 trat Bethel in die Missionsarbeit ein; Friedrich von Bodelschwingh, der als junger Mann selbst Missionar werden wollte, wurde Mitglied im Vorstand der EMDOA und entsandte Diakone und Diakonissen nach Afrika, die vor Ort tatkräftige Hilfe leisteten.

1906 wechselte das Missionswerk von Berlin nach Bethel. Nach dem Ersten Weltkrieg gab es kein Deutsch-Ostafrika mehr, und aus der EMDOA wurde die „Bethel-Mission“. Sie war ebenfalls vor allem im heutigen Tansania aktiv. 1971 schlossen sich die Bethel-Mission und die Rheinische Mission zur Vereinigten Evangelischen Mission zusammen. Seit 25 Jahren heißt sie „Vereinte Evangelische Mission“.

Hand greift nach Wunschstern am Baum

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Aktion Wunschstern startet

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Werkstatt

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Dortmunder Teilhabetag

Dortmunder Teilhabetag
Architekt Robert Wiehofsky (von links), Bethel.regional-Geschäftsführer Stefan Helling-Voß, Bereichsleiterin Linda Kühling sowie die Regionalleiterinnen Marieke Conty und Sabine Jacobs vor dem sanierten Gebäude Patmos.

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Patmos: Moderner Wohnraum in Bethel

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