Pressemitteilung

Fans aus Bethel treffen Arminia-Profi Marius Wörl

Fußballer schreibt Autogramme für Fans aus Bethel.
Arminia-Fan Marc Camphausen präsentiert eine Autogrammkarte, die Profispieler Marius Wörl soeben signiert hat.

Neues Maskottchen für die Arminenschmiede

Bielefeld-Bethel. Wie fühlt es sich an, auf der Alm ein Tor zu schießen? Einer, der das ganz genau weiß, besuchte jetzt die Arminenschmiede, Bethels inklusiven Arminia-Bielefeld-Fanclub. Profispieler Marius Wörl beantwortete beim Fanabend im Freizeit- und Kulturzentrum Neue Schmiede diese und viele weitere Fragen. Und er schrieb gemeinsam mit Katrin Meyer, Leiterin der Lizenzmannschaft bei Arminia, jede Menge Autogramme und lächelte mit einem Anhänger nach dem nächsten in Handykameras. Marius Wörl und Katrin Meyer hinterließen mit ihrer freundlichen, zugewandten Art einen sehr sympathischen Eindruck bei rund 60 anwesenden Arminia-Fans

„Wenn ich ein Tor schieße und das ganze Stadion meinen Namen ruft – das sind echte Glücksgefühle“, erzählte „Wörli“. „Und nach dem Spiel gucke ich mir das Tor bestimmt noch zehnmal zusammen mit meiner Freundin an.“ Sein Treffer im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Bayer Leverkusen im vergangenen Jahr sei ein ganz spezieller gewesen, sagte er: „Das Tor und das ganze Spiel werde ich nie vergessen, weil wir ja gewonnen und uns für das Finale in Berlin qualifiziert haben. Ich glaube, etwas viel Schöneres kann man als Fußballer nicht erleben.“

Friederike Gerdes und Arminia-Profi Marius Wörl mit „Stricki“, dem gehäkelten Maskottchen
Arminenschmiede-Präsidentin Friederike Gerdes und Arminia-Profi Marius Wörl mit „Stricki“, dem gehäkelten Maskottchen der Arminenschmiede. Links Katrin Meyer, Leiterin der Lizenzmannschaft bei Arminia. Fotos: Matthias Cremer / v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel

Katrin Meyer erläuterte ihren gespannt lauschenden Zuhörerinnen und Zuhörern die Aufgaben, die sie als Leiterin der Lizenzmannschaft bei Arminia hat. Dazu gehören unter anderem das Greenkeeping und das Teammanagement. Im Teammanagement ist sie beispielsweise für die Organisation der Reisen zu Auswärtsspielen und mit Teammanager Felix Wormuth für die Planung von Trainingslagern verantwortlich. „Wenn wir nicht gerade in Osnabrück spielen, übernachten wir vor jedem Auswärtsspiel in einem Hotel“, erzählte Katrin Meyer. 

Apropos Trainingslager: Als einige Fans der Arminenschmiede die Mannschaft im Juli zur Saison-Vorbereitung nach Kiens in Südtirol begleiteten, war erstmals das neue Maskottchen des Fanclubs dabei. Arminenschmiede-Präsidentin Friederike Gerdes nutzte den von ihr organisierten aktuellen Fanabend, um den Namen des Glücksbringers öffentlich bekannt zu machen. „Stricki“ soll das gehäkelte Männchen heißen – so haben es einige der gut 220 Mitglieder des Fanclubs in einer Abstimmung entschieden. 

Katrin Meyer hatte ein passendes Trikot für das Maskottchen mitgebracht, beflockt mit dem Namen „Stricki“. Und mit der Rückennummer 38. Die trägt bei Arminia Marius Wörl.