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Ukraine-Hilfe Lobetal unterstützt in der Not

Flagge Ukraine

Matratzen und Bettwäsche dringend benötigt

Seit dem Angriff Russlands sind die Menschen in der Ukraine mehr denn je auf humanitäre Unterstützung angewiesen. Die Ukraine-Hilfe Lobetal, die unter dem Dach der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal seit über 20 Jahren Hilfsmittel-Transporte nach Osteuropa organisiert, verstärkt deshalb in diesen Krisenzeiten ihr Engagement. „Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort und kommunalen Behörden“, so die Vereinsvorsitzende Elisabeth Kunze.

Momentan würden Matratzen, Bettdecken, Schlafsäcke, Isomatten, Handtücher und Bettwäsche dringend benötigt, da sich die Helferinnen und Helfer in der Westukraine auf die großflächige Aufnahme von Geflüchteten vorbereiten. „Wir haben aktuell die Möglichkeit, drei Lastwagen voll zu beladen und haben noch viel Platz für Hilfsgüter“, betont Elisabeth Kunze. „Mit Geld können wir natürlich am schnellsten helfen. Ob für Notstromaggregate, Wasserfilter, Arznei, Lebensmittel oder was immer gerade am meisten gebraucht wird“, fügt sie hinzu. Kleiderspenden würden dagegen zurzeit nicht gebraucht.

„Es leiden immer die einfachen Menschen vor Ort“, sagt Elisabeth Kunze, die sich große Sorgen macht. Die Angst, das Leid und die Ungewissheit in dem osteuropäischen Land seien groß. „Wir beten für die Menschen in der Ukraine an beiden Seiten der Front. Und wir machen mit unseren Transporten so lange weiter, wie es geht“, bekräftigt die Vorsitzende der Ukraine-Hilfe Lobetal.

Mehr Infos unter www.lobetal.de/die-stiftung/kirchengemeinde/ukraine-hilfe