
Patin seit der Eröffnung 2012
Bielefeld-Bethel. Die bekannte TV-Moderatorin und Schriftstellerin Amelie Fried hat sich einen aktuellen Eindruck vom Kinder- und Jugendhospiz Bethel verschafft. Bei ihrem Besuch in der Einrichtung am Remterweg in Bielefeld-Bethel sprach sie mit Gästen des Hauses sowie mit Pastor Dr. Bartolt Haase, dem Vorstandsvorsitzenden der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, und mit René Meistrell, dem Leiter des Kinder- und Jugendhospizes.
Amelie Fried, Trägerin des Adolf-Grimme-Preises, engagiert sich seit der Eröffnung des Kinder- und Jugendhospizes Bethel im Jahr 2012 als Patin des Hauses. Sie nahm sich bei ihrem Besuch viel Zeit, um Neues über die aktuellen Entwicklungen in der Arbeit mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen und deren Familien zu erfahren. Es war ihr wichtig, die besonderen Bedarfe Betroffener zu verstehen.
Amelie Fried sagt: „Das Kinder- und Jugendhospiz Bethel ist eine Einrichtung, die jede Unterstützung verdient hat. Ich wünsche allen betroffenen Kindern und Eltern, dass sie dort eine Umgebung vorfinden, in der sie sich fallen lassen und Kraft tanken können, in der sie trotz allen Leids auch Freude und glückliche Momente erleben dürfen.“
- Bildzeile: Amelie Fried (2. v. r.) traf in Bethel Pastor Dr. Bartolt Haase (l.), Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Waltraud Senfft aus der Betheler Spendenabteilung und René Meistrell, Leiter des Kinder- und Jugendhospizes Bethel.
- Foto: v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel