Pressemitteilung

Quartier am Fechterweg

Gruppenbild an der Baustelle
An der Feier zum Baubeginn nahmen teil (v.l.): Isabella Dirks, Bereichsleitung bei Bethel.regional für das Haus Sonneck, Andrea Hildebrandt, Immobilienmaklerin bei der imobay GmbH, Investor Siegfried Schönborn, Kai Ezrodt, Vorsitzender des Bewohnerbeirats im Haus Sonneck, Regionalleiterin Andrea Kröpp, Bethel.regional-Geschäftsführerin Sandra Waters, Rolf Wacker, Referent der Geschäftsführung, und Bethel.regional-Geschäftsführer Stefan Helling-Voß. Foto: Matthias Cremer

Baubeginn für neues Wohnprojekt

Bielefeld-Senne. Am Fechterweg in Bielefeld-Senne entsteht neuer Wohnraum für Menschen mit Behinderungen. Auf einem Grundstück zwischen Fechterweg und Windelsbleicher Straße baut der Gütersloher Investor Siegfried Schönborn ein Gebäude mit Wohnungen. Nach Fertigstellung mietet Bethel die Immobilie langfristig an, um dort ein Angebot für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen anzubieten. 

Das Quartier am Fechterweg soll im Frühjahr 2028 fertiggestellt werden. Auf rund 1200 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche entstehen moderne Apartments mit eigenen Sanitärbereichen sowie Gemeinschaftsräume. Zusätzlich werden Räume für ein tagesstrukturierendes Angebot errichtet. Die Baukosten liegen bei rund 5,1 Millionen Euro. Gedacht ist das neue Angebot vor allem für Menschen, die derzeit in Bethels Haus Sonneck in Bielefeld-Eckardtsheim leben. 

„Ich finde es gut, dass jetzt mit dem Bauen angefangen wird“, sagt Kai Etzrodt, Vorsitzender des Bewohnerbeirates im Haus Sonneck. „Wir freuen uns richtig auf das neue Haus.“ Im Vergleich zum alten Gebäude wird der Neubau mehr Komfort und Privatsphäre bieten. Gelegen ist das neue Haus inmitten eines derzeit entstehenden Neubaugebietes mit guter Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr sowie schnell erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten. 

„Das Wohnen im Quartier Fechterweg wird im Vergleich zum Haus Sonneck endlich zeitgemäß“, sagt Bethel.regional-Geschäftsführer Stefan Helling-Voß. Und nicht nur mit Blick auf die neue Bausubstanz soll es Verbesserungen geben: „Hier sind die Bewohnerinnen und Bewohner mitten im Quartier. Wir gehen auch davon aus, dass es gute nachbarschaftliche Kontakte geben wird – durch die die Menschen mehr gesellschaftliche Teilhabe erleben.“

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