Bethel - Fitness First spendet 5.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Bethel
Pressemitteilung
Fitness First spendet 5.000 Euro an das Kinder- und Jugendhospiz Bethel

René Meistrell, Einrichtungsleiter des Kinder- und Jugendhospiz Bethel (v.l.), freute sich über die großzügige Spendensumme, die dank der Aktion von Fitness First zusammengekommen ist. Foto: Sarah Jonek
Schwitzen für lebensverkürzt erkrankte Kinder
Bielefeld-Bethel. Mit einer gemeinsamen Aktion haben das Kinder- und Jugendhospiz Bethel und der Fitness First Bielefeld Sportclub auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder und ihrer Angehörigen aufmerksam gemacht. Zum Tag der Kinderhospizarbeit fand bereits zum vierten Mal eine Charity-Aktion zu Gunsten der Betheler Einrichtung in dem Bielefelder Sportclub statt. Dabei konnten die Trainer und Mitglieder vier Stunden sportlich aktiv sein und pro Kilometer auf dem Laufband, dem Ergometer oder dem Rudergerät Geld für das Kinder- und Jugendhospiz Bethel ‚erschwitzen‘.
Dank der Unterstützung großzügiger Firmen und Privatpersonen konnten bei dieser Aktion rund 5.000 Euro für lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien gesammelt werden, was bei allen Beteiligten für strahlende Gesichter sorgte. Fitness First stockte den Spendenwert mit zwei Jahresmitgliedschaften für Gäste des Kinder- und Jugendhospiz Bethel im Wert von fast 2.500 Euro noch einmal auf. „Wir sind begeistert und dankbar, dass sich das Fitness First in Bielefeld so nachhaltig für lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien engagiert“, sagte René Meistrell, Einrichtungsleiter des Kinder- und Jugendhospiz Bethel. „Wir können die Unterstützung sehr gut gebrauchen.“
Gegenüber Max Knippenberg, dem Club General Manager und Organisator des Events, und seinem Team betonte René Meistrell noch einmal die Bedeutung von Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz: „Nur für einen Teil unserer Angebote kommen die Krankenkassen auf. Gut ein Drittel der Kosten müssen wir über Spenden finanzieren.“
Derzeit gibt es 18 stationäre Einrichtungen wie das Kinder- und Jugendhospiz Bethel in Deutschland, in denen lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien zur Entlastung in Krisensituationen oder in der letzten Lebensphase eines Kindes aufgenommen werden können. Hinzu kommen mehr als 150 ambulante Kinderhospizdienste, die vor allem ehrenamtliche Unterstützung in die betroffenen Familien vermitteln.
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